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Aktivitäten 2015

  • Text in Bearbeitung

2 Reisen nach Ähtiopien 2014

  • Die erste Reise nach Äthiopien fand im März statt. Ein neues Team, welches noch nie in Äthiopien war, lernte Bright Future kennen. Es wurde auf dem Gelände und in den Räumen gestrichen, Büroböden verlegt, mit den Kindern gebastelt, aufgeräumt und gespielt. Alle waren von der Reise begeistert und haben die Zeit genossen. Die Begegnung mit den Ärmsten Familien in Äthiopien haben jedoch bei allen prägende Spuren in ihren Leben hinterlassen.
  • Auf der zweiten Reise im Oktober war der ganze Vorstand von Bright Future Switzerland mit dabei. Es ging darum einen geeigneten Ort für die Gründung eines neuen Kindergartens zu suchen. Zudem wurden am jährlichen Strategiemeeting mit allen beteiligten Partner, die Schwerpunkte für die Entwicklung der nächsten drei Jahre festgelegt. Gemeinsam haben wir festgehalten, dass wir im nächsten Jahr mit einem neuen Kindergarten starten möchten. Entweder auf dem Land in Adama wo ein geeignetes Land zur Verfügung stehen würde, oder in Addis Abeba wo noch ein Ort gefunden werden müsste.

Aktivitäten 2014

  • Für 15 Mütter von Kinder aus dem Kindergarten wurde ein Projekt gestartet, damit sie durch Nähen und Ketten machen, ein Einkommen generieren können.
  • Verschiedene Hütten von BF Kindern wurden renoviert und Dächer geflickt
  • In einem neuen Containertransport konnten wir Tische und sinnvolle Gestelle nach ET transportieren.
  • Ein neues Gelände für den Kindergarten wurde gefunden und umgebaut, sodass nun 3 Kindergartenklassen gut zusammen an einem Ort Platz haben.
  • Im Sommerprogramm wurde wieder viele Sachen gestrickt und gebastelt.
  • Leider musste wir den Tod von einem BF-Teenager beklagen, welches wegen einem starken Gehirninfekt starb.
  • Die Kinder und Teenager konnten auch in diesem Jahr verschieden Ausflüge unternehmen und dadurch mehr als ihr Slum kennen lernen.
  • Es konnte auch eine Selbsthilfegruppe für Mütter und Tante mit HIV von BF-Kindern gestartet werden. Sie erhalten nun auch zusätzliche Nahrung, damit sie möglichst lange für ihre Kinder da sein können.

Oktober 2013

  • Die Schulen und Kindergärten in Äthiopien und somit auch der Ergänzungsunterricht für die BF Kinder haben wieder begonnen
  • Ein grosses Team aus der Schweiz hat Bright Future Ethiopia besucht und einen Raum fröhlich angemalt und mit den Kinder gebastelt
  • Die Leiter der Organisationen "Bright Future Ethiopia", "Awake and Alive" und "Bright Future Switzerland" haben ein gemeinsames Abkommen unterschrieben und ihre gemeinsame Strategie in den nächsten drei Jahren besprochen.
  • Die BF Kinder in Äthiopien haben kreative Karten für die Sponsoren in der Schweiz gebastelt, welche in den nächsten Wochen verschickt werden.

August 2013

  • Die Fussballmannschaft von Bright Future Ethiopia hat den Pokal gewonnen und sich dadurch für die höhere Liga qualifiziert. Der Preis war ein Ziege, welche geschlachtet und feierlich gegessen wurde.
  • Die Kindergartenkinder haben ihr Examen, Abschluss gemacht.
  • Regula hat wieder ein sehr kreatives Sommerprogramm für die Kinder durchgeführt. Viele lieben es zu stricken.
  • Auch praktische Arbeiten werden während der Sommerpause ausgeführt.
  • Es gibt immer wieder Probleme mit dem Wasser. Nun werden wir im Oktober einen neuen grossen Wassertank kaufen können.

Juni 2013

  • In Äthiopien wird ein neuer Vorstand gewählt.
  • Da unser Projektleiter Binyam nun BF verlässt, bekommt er für jedes Dienstjahr einen vom Gesetz vorgeschriebenen Geldbetrag. Dies wird ihm ermöglichen, ein weiteres Studium zu machen. Wir sind Binyam für die vergangenen Jahre sehr dankbar.
  • Für die freie Stelle als Projektleiter haben sich drei Kandidaten beworben.
  • Getachew wird zum neuen Direktor gewählt. Er startet die Arbeit im August.
  • Eine Gruppe von Amerika, mit der wir eng zusammenarbeiten, reist nach Äthiopien um den neuen Raum für die neue Kindergartenklasse zu gestalten. 

März 2013

Reise nach Äthiopien

  • Ermutigende Kontakte mit verschiedenen Organisationen.
  • Wir sehen, dass verschiedene Investitionen in die Infrastruktur nötig sind. Insbesondere müssen die Toiletten renoviert werden. Auch fehlt es an zusätzlichen Räumen.
  • Die Kinder im Kindergarten haben bereits nach einem halben Jahr sichtbare Fortschritte gemacht.
  • Am Board-Meeting haben wir intensiv über das enstehende "Memorandum of understanding" gesprochen. Das äthiopische Board begrüsst die Idee, ein strategisches Team zu bilden, welches sich jährlich in Äthiopien trifft um die wichtigen Entscheidungen der nächsten Monate zu treffen.
  • In einem speziellen Treffen mit unseren BF-Jugendlichen, konnten wir sie stark ermutigen, die Hoffnung auf eine gesegnete Zukunft nicht aufzugeben.
  • Unsere BF-Fussballmanschaft (blau) konnte gegen eine starke Mannschaft unter schwierigen Bedingungen gewinnen.

Januar 2013

  • Die BF-Kinder in Äthiopien erlebten eine grossartige Weihnachtsfeier. Sogar der Weihnachtsmann besuchte die Kinder.
  • Der Jahresabschluss vom Verein "Bright Future Switzerland" konnte erfolgreich durchgeführt werden. Weil im Dezember noch ein paar sehr grosszügige Spenden verbucht werden konnten, beträgt das Defizit nur 4800 Franken. 
  • Leider ist es nun definitiv. Binyam unser Projektleiter (Direktor) in Äthiopien verlässt uns auf Ende Juli. Er möchte gerne ein Studium in Amerika absolvieren.
  • Nachdem die Besitzerin ihren Wollladen aufgab, schenkte sie uns für die Kinder in Äthiopien viele Kisten Wolle.

November 2012

  • Die Bright Future Kinder haben neue Kleider erhalten. Die Freude war riesig.
  • Da für den neuen Kindergarten noch nicht alle Mitarbeiter gefunden wurden, müssen unsere Mitarbeiter Mehrarbeit leisten. Gute Mitarbeiter finden ist schwerer als man das erwartet.
  • Zwei von den älteren Bright Future Jugendlichen übernehmen im Kindergarten zusätzliche "Wächterfunktionen".
  • Regula ist in der Schweiz und wird voraussichtlich Anfang vom nächsten Jahr wieder nach Äthiopien zurück reisen.
  • Leider konnte das Schweizerteam in den letzten Wochen an den verschiedenen Märkten nicht so viel Geld sammeln. Wir hoffen aber, dass die restlichen 10'000 Franken im Dezember noch auf wundersame Weise zusammenkommen.

Oktober 2012

  • Nach der Eröffnung des Kindergartens "Bright Future Academy" wurden alle Kinder nochmals in ihrem Umfeld abgeklärt. Dabei wurden einige falsche Informationen festgestellt, sodass einzelne Kinder nachträglich abgewiesen werden mussten.
  • Ein BF-Jugendlicher hat in der Schule die notwendige Punktezahl nicht erreicht, damit er weiter an der staatlichen Schule studieren kann. Nun suchen wir eine andere Lösung und einen sinnvollen Ausbildungsplatz.
  • Unser Material, welches wir mit einem Container nach Äthiopien transportieren konnten, ist auf unserem Gelände angekommen. Damit dieses Material richtig verräumt werden kann, wurde ein neuer Raum dazu eingerichtet.
  • Unsere älteren "BF-Kinder" machten zusammen einen tollen Ausflug.

September 2012

  • Ein Teams (aus Amerika und Schweiz) reisen nach Äthiopien um bei der Eröffnung von "Bright Future Academy" dabei zu sein.
  • Das amerikansche Team mit 13 Personen bemalen das neue BF-Kindergartenhaus und das Gelände, sodass es für alle sehr freundlich und einladend aussieht. Auch Spielgeräte werden gekauft und aufgebaut.
  • Ab diesem Monat besuchen 30 neue kleine Kinder den BF-Kindergarten. Da wir nicht alle 50 gemeldeten Kinder aufnehmen konnten, war die Auswahl sehr schwierig und führte zu einigen sehr emotionalen Diskussionen mit den Erziehungsberechtigten.
  • Unsere älteren BF-Teenager engagierten sich an den ersten Tagen sehr stark, sodass sich die 30 neuen Kinder schnell wohl fühlten.
  • Das neue Schuljahr beginnt! 140 Kinder und 15 Jugendliche werden nun für die nächsten Monate ganzheitlich gefördert und langzeitlich begleitet.

Juli 2012

  • Wir haben die einzigartige Möglichkeit bekommen, in einem Container nach Äthiopien, auch Ware von uns mitzuliefern. Darum drehte sich in den letzten zwei Monaten im Schweizerteam alles um diesen Container. Von vielen Seiten und verschiedenen Firmen konnten wir Material holen, sodass wir schlussendlich sechs grosse Kisten abüllen konnten. Viele Schulhefte, Farben, Bastelmaterial, Büromaterial und Spielsache konnten entgegen genommen werden.
  • In Äthiopien haben die Kinder die grossen Schulferien und somit findet das BF-Spezialprogramm statt. In verschiedene Gruppen wird gebastelt und Mützen, Schals, Pulswärmer und Haarbänder gestrickt. 
  • Eine grosse Gruppe besucht während dieser Zeit einen Kurs Teakwondo welches seit kurzem in Äthiopien eine grosse Popularität geniesst.
  • Auf dem BF-Gelände wurden 4 neue Duschen gebaut. 

Mai 2012

  • Am Cultibo-Begegnungsfest in Olten habe wir als Schweizerteam ein Infostand und bieten 5 Mal äthiopische Kaffeezeremonie an. Die Leute waren sehr interessiert.
  • An Pfingsten haben wir den Gründer (Talargie) und den Projektleiter (Binyam) von Bright Future Ethiopia in die Schweiz eingeladen. In vielen Gesprächen haben wir über die nächsten Schritte in der Projektentwicklungen gesprochen.
  • Eine Gruppe von jungen Amerikaner möchte mit Bright Future einen Kindergarten in Äthiopien starten. Nun sollte in den nächsten Monaten ein Direktor, Lehrpersonen und ein neuer Compound gefunden werden.
  • Die BF-Kinder in Äthiopien sind grundsätzlich fliessig, haben aber im Bereich Pünktlichkeit noch Entwicklungspotenzial.

März 2012

  • Nach aufwendiger Zusammenarbeit mit unserem Revisor, haben wir nun endlich den offiziellen Stempel und die Beglaubigung für die Buchhaltung in Äthiopien.
  • Leider mussten wir nun unseren Mitarbeiter Belete verabschieden. Die letzten zwei Wochen waren für ihn und das Team sehr schwierig, weil Belete ein warmherziger Mitarbeiter und für die Kinder eine wichtige Vaterfigur war.
  • Wir haben festgestellt, dass die Löhne unserer "Hauswächter" und zwei weiterer Mitarbeiter zu tief sind und werden diese im nächsten Monat anheben.
  • Weil eine Mutter von einem 12 jährigen Jungen seit längerer Zeit nicht mehr mit uns kooperierte, sich allen Anordnungen wiedersetzte und schlecht gegen "Bright Future" redete, müssen wir diese Familie aus dem Projekt ausschliessen. Der Junge weinte bitterlich und meinte, dass nun niemanden mehr für ihn sorgen würde. 
  • Auf unserem Gelände haben wir 4 neue Duschen gebaut. Nun können und sollen unsere Kinder mindestens einmal in der Woche hier duschen.
  • Regula Ganter hat eine neue Wohnung in Addis Abeba gefunden und macht vom 9. Mai bis 14. Juni Heimaturlaub.

Februar 2012

  • Regula hat die neue Arbeitsbewilligung erhalten und kann nun wieder definitiv bis 16. Februar 2013 bei BF in Äthiopien mitarbeiten.
  • Eine neue Regel musste für die BF-Kinder aufgestellt werden. "Wer zu spät kommt muss beim Putzen helfen."
  • Bei einer Mutter und einem Kind von BF wurde wahrscheinlich einen Tumor entdeckt. Weitere Abklärungen müssen gemacht und grössere Arzt- und Spitalkosten übernommen werden.
  • Unser "Mütterkomitee" hatte einen Gesprächstermin bei der örtlichen Behörde, weil sie nicht verstanden, warum wir unseren Mitarbeiter Belete entlassen müssen. Dort wurden ihnen die gesetzlichen Veränderungen erklärt.

Januar 2012

  • Die Weihnachtsfeier war ein grosser Höhepunkt für die BF-Kinder. Alle haben sich an den neuen Kleidern gefreut.
  • Ein von der Regierung beauftragtes Überprüfungsbüro besucht BF. Sie sind über unsere Arbeit sehr begeistert.
  • Es wird eine externe Revisorenstelle gesucht, damit die Buchhaltung bis Ende Monat überprüft werden kann. In Äthiopien muss man jedes Jahr eine neue Revisorenstelle suchen und öffentlich ausschreiben.
  • Durch ein neues Gesetz, welches die Regierung auf Januar in Kraft gesetzt hat, müssen wir leider in den nächsten Monaten unseren Mitarbeiter "Belete" entlassen. Die Hintergründe sind kompliziert. Wir versuche aber eine gute Lösung für ihn zu finden.

Dezember 2011

  • Vom örtlichen Sozialdienst im Slum wurden wir angefragt, ob wir ein 17 jähriges Waisenmädchen ins Projekt aufnehmen können. Sie wäre anscheinend in der Schule sehr gut und könne in zwei Jahren wahrscheinlich zu Uni.
  • Das Mädchen, welches das Zeugnis gefälscht hat, wird bis Ende Schuljahr bei BF ausgeschlossen. Weil sie auch in den letzten Wochen einen schlechten Einfluss auf die älteren Mädchen hatte, mussten wir diese unerfreuliche Massnahme ergreifen.
  • Jeden Freitagabend und am Samstag basteln die älteren BF-Kinder mit Regula an den Jahresdankeskarten.
  • Die Weihnachtsgeschenke (Pullover) für alle 100 BF-Kinder werden gesucht und eingekauft.
  • Selam plant mit ein paar Teenager die Weihnachtsfeier.

November 2011

  • Ein weiterer Jugendlicher konnte seine Berufsausbildung abschliessen.
  • In letzter Zeit gibt es kaum Wasser in der Hauptstadt von Äthiopien und unsere Tanks können nicht immer gefüllt werden.
  • Ein Kind hat die Zeugnissnoten gefälscht. Jetzt finden Gespräche statt, um den Hintergrund zu verstehen und dann die richtigen Massnahmen und Konsequenzen anzuwenden. Normalerweise führt ein solches Vergehen zum Ausschluss aus dem Unterstützungsprogramm.
  • Es fanden erste Gespräche mit einem Äthiopier statt, welcher in Amerika lebt und daran Interesse zeigt, mit uns zusammen zu arbeiten.
  • Eines der älteren Jugentlichen bei BF, welches aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommt, kann nun eine Universität im Landesinnern (700 km von Addis Abeba entfernt) besuchen. Sie kann dort "Landwirtschaft & natürliche Ressourcen" studieren.
  • Eine Mutter von zwei BF-Kindern wurde angezeigt und muss jetzt irgendwann ins Gefängniss, weil sie HIV+ ist und ungeschützt mit anderen Männern geschlafen hat. Jetzt müssen wir eine Ersatzfamilie für die zwei kleinen Kinder suchen.
  • Wir haben gehört, dass man wahrscheinlich ein gutes Landstück in der Nähe vom BF-Grundstück kaufen kann. Wenn das stimmen würde, wäre das eine gute Möglichkeit, vielleicht auch für das geplante "Duschprojekt".

Oktober 2011

  • Am 1. Oktober hat Binyam die nebenberufliche Leiterschaftsausbildung begonnen
  • In der Schweiz laufen die Vorbereitungen für die verschiedenen Marktstände. Wir hoffen, dass "Bright Future" in den nächsten zwei Monaten mehr bekannt wird und wir noch einige Spenden für unser Projekt in Äthiopien erhalten können.
  • Unser Mitarbeiter Elias hat eine Zitrone vors Auge gekriegt. Er musste zur Augenklinik Signum Vitae und bekam dort eine Schutzbrille und Medikamente.
  • Ein Kind, welches die erste Klasse besucht und ein ADHS Syndrom hat, fordert unsere Mitarbeiter zwischendurch ganz schön heraus.
  • Ein BF-Mädchen hat oft sehr starke Kopfschmerzen. Es wird nun abgeklärt, ob die Kopfschmerzen von Unterernährung kommen, oder noch eine andere Ursache dahinter steckt.
  • Ende Oktober organisierte die schweizerische Botschaft ein Treffen für schweizerische Organisationen in Äthiopien. Dabei wurden einige wertvolle Kontakte geknüpft. Die Verantwortlichen haben durch ihre Führung und Hilfsbereitschaft überzeugt.
  • Auf unserem BF-Gelände gibt es nun eine "Schulglocke". Jetzt wissen die Kinder, wann es "Zvieri" gibt und sie ihre Hände waschen müssen und wann sie in ihrer Lerngruppe sein müssen.

September 2011

  • Am 12. September hat für die Kinder in Äthiopien die Schule wieder begonnen. Im Vorfeld wurde ein Treffen für alle Kinder und deren Erziehungspersonen durchgeführt.
  • Alle neuen BF-Kinder wurden mit neuen Schuluniformen ausgerüstet. Alle bekamen Schulmaterial und sonst noch notwendige Sachen für den Schulstart.
  • Einzelne Lehrpersonen wurden für die zusätzlichen Lernstunden für unsere BF-Kinder gefunden.
  • Unsere Mitarbeiterin Senait fühlt sich sehr krank und muss Medikamente nehmen.
  • Unsere neue Mitarbeiterin Selam hat von jedem Kind ein "medizinisches Profil" erstellt und wird jetzt mit Kleingruppen starten, in denen sie die Kinder und Erziehungspersonen mehr im Bereich "Hygiene und Gesundheit" sensibilisiert.

August 2011

  • Das Sommerprogramm für die BF-Kinder läuft. Es gibt viele Gruppen, welche sich zu verschiedenen Zeiten treffen.
  • Regula leitet verschiedene kreative Gruppen.
  • Die 8 Jugendlichen machen mit Binyam, Regula und Belete einen mehrtägigen Ausflug.
  • Wir warten immer noch auf eine Bewilligung von der örtlichen Behörde, um auf einem Gelände das Duschprojekt starten zu können.
  • Es wurde versucht, den BF-Hund "Fiffy" loszuwerden, doch er kommt immer wieder zurück.
  • In der Hauptstadt sieht man vermehrt Leute aus Somalia, welche vor Hungersnot fliehen konnten.
  • Ein BF-Kind musste operiert werden.
  • Ein BF-Kind hat den Arm gebrochen, weil es beim spielen vom Baum gefallen ist.
  • Einzelne Sachen sind in den letzten Tagen teurer geworden. Zum Glück noch nicht die Grundnahrungsmittel.
  • Unserer BF-Jugendlichen übernehmen freiwillig immer mehr Verantwortung.
  • Binyam ist in eine andere Wohnung umgezogen.
  • Ein Sponsor hat unserem BF-Fussballteam ein Ticket gesposert, damit das Team einmal im grossen Stadion ein "Spiel" sehen kann.
 
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